Unsere Themen des Monats 2008
Oktober/November 2008 - GmbH Reform
Die lange diskutierte Reform des GmbH Rechts ist am 26.6.2008 vom Deutschen Bundestag verabschiedet worden. Damit wird die "Unternehmergesellschaft - UG (haftungsbeschränkt)" eingeführt. Diese sogenannte Mini-GmbH kann mit einem MIndestkapital von 1 € gegründet werden. Allerdings sind die Gewinnentnahmen dann begrenzt bis ein Mindeststammkapital der GmbH von 25.000 € erreicht wird. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des <a"öffnet href="http://bundesjustizministerium.com/"></a"öffnet>Bundesjustizministeriums<//a> unter Handels-Wirtschaftsrecht - GmbH Reform
September - 4. Berliner Unternehmerinnentag
Am 27.September 2008 fand der nunmehr 4. Berliner Unternehmerinnentag statt. Wir waren mit unserem Kooperationsprojekt "Neuer Schwung fürs Unternehmen - Coaching für Unternehmerinnen" in der Ausstellung vertreten.
Programm und Impressionen vom Tag finden Sie unter: <a"öffnet href="http://www.berliner-unternehmerinnentag.de/"></a"öffnet>
www.berliner-unternehmerinnentag.de <//a>
Juli/August - Kultur- und Kreativwirtschaft
Die Politik entdeckt die Kreativen - von der Bundesregierung ist gerade die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft ins Leben gerufen worden. Zu diesem Trend passt, dass in Berlin gerade das Technologie Coaching Centrum um den Bereich der Kreativen erweitert wurde. (<a"öffnet href="http://www.tcc-berlin.de/"></a"öffnet>
www.tcc-berlin.de<//a>) Damit wendet sich der Blick ein Stück hin zu einem bunten, innovativen Bereich zu dem Film, Verlage, Werbung, Multimedia u.v.m. zählen. Informationen zur Branche, Förderpreise und Fördermöglichkeiten finden Sie unter:
<a"öffnet href="http://www.bmwi.de/"></a"öffnet>
www.bmwi.de<//a> - Branchenfokus Kultur- und Kreativwirtschaft
Juni - Deutsche Gründer- und Unternehmertage
In diesem Jahr finden die Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) vom 27.-28.Juni 2008 statt, an neuem Ort, der STATION Berlin in der Nähe des Potsdamer Platzes. Wir sind mit dem Projekt "Neuer Schwung fürs Unternehmen" an einem Gemeinschaftsstand Berliner Beratungseinrichtungen für Frauen vertreten. Unser Netzwerkmitglied Birgitt Wählisch berät außerdem am Freitag von 14.00-16.00 Uhr zum Thema "Marketing" in der Beratungsbörse. Nähere Informationen zu Ausstellung und Programm unter
www.degut.de
Mai - Qualität in der Gründungsberatung
In diesem Jahr finden die Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) vom 27.-28.Juni 2008 statt, an neuem Ort, der STATION Berlin in der Nähe des Potsdamer Platzes. Wir sind mit dem Projekt "Neuer Schwung fürs Unternehmen" an einem Gemeinschaftsstand Berliner Beratungseinrichtungen für Frauen vertreten. Unser Netzwerkmitglied Birgitt Wählisch berät außerdem am Freitag von 14.00-16.00 Uhr zum Thema "Marketing" in der Beratungsbörse. Nähere Informationen zu Ausstellung und Programm unter <a"öffnet href="http://www.degut.de/"></a"öffnet>
www.degut.de<//a>
Im Rahmen eines EQUAL-Projektes wurden durch das Deutsche Gründerinnen Forum (DGF) Qualitätsstandards für Beratungseinrichtungen in der Gründungsberatung entwickelt. Inzwischen wird das Qualitätsmodell in Kooperation mit dem Unternehmen CERTQUA auf dem Markt eingeführt. Die ersten Beratungseinrichtungen wurden zertifiziert. Mitglieder unseres Gründungszeit-Netzwerkes waren aktiv an der Erarbeitung der Kriterien beteiligt und sind jetzt auch als Beraterinnen und Seminarleiterinnen in der Vorbereitung von Zertifizierungen tätig. Nähere Informationen zum Qualitätsmodell finden Sie auf der <a"öffnet href="http://www.dgfev.de/"></a"öffnet>
Website des DGF<//a> unter dem Punkt DGF-Zertifizierung
März/April - Erfolgsfaktor Familie
Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen und DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun haben eine "Gemeinsame Erklärung Erfolgsfaktor Familie" verabschiedet, die 379 Unternehmen und Institutionen unterzeichnet haben. Auf der Plattform <a"öffnet href="http://www.erfolgsfaktor-familie.de/"></a"öffnet>
www.erfolgsfaktor-familie.de<//a> werden zahlreiche praktische Empfehlungen zur Umsetzung der Familienfreundlichkeit im Unternehmen gegeben und Best Practice vorgestellt.
Januar/Februar - Weniger Stress im neuen Jahr
Bei einer selbstständigen Tätigkeit kommt es immer wieder auch zu stressigen Arbeitsphasen. Mehrere Kunden wollen gleichzeitig bedient werden, ein Auftraggeber beschwert sich und die Steuererklärung ist auch fällig. Zusätzlich belastet oft die Unsicherheit - wird es mit dem nächsten Projekt klappen, wird das Geld rechtzeitig überwiesen... Umso wichtiger ist es, einen Ausgleich zum Arbeitsalltag zu schaffen, um den vielfältigen Anforderungen gerecht werden zu können. Das neue Jahr ist ein guter Anlass, das Vorhaben "mehr Bewegung" und "mehr Entspannung" endlich in die Tat umzusetzen. Anregungen finden Sie dazu u.a. auf den Portalen vieler Krankenkassen. Zum Teil können Sie sich die Teilnahme an Präventionskursen auch von Ihrer Krankenkasse fördern lassen.
Informationen finden Sie z.B. unter:
<a"öffnet href="http://www.barmer.de/"></a"öffnet>
www.barmer.de<//a> (Bereich Sport und Ernährung)
<a"öffnet href="http://www.tk-online.de/"></a"öffnet>
www.tk-online.de <//a>(Bereich Fit & Well)
<a"öffnet href="http://www.aok-berlin.de/"></a"öffnet>
www.aok-berlin.de <//a>(Bereich Fitness & Wellness)
<a"öffnet href="http://www.ikk.de/"></a"öffnet>
www.ikk.de<//a> (Bereich Beruf und Gesundheit)
Nutzen Sie auch unsere individuellen Coachingangebote zu den Themen Zeitmanagement oder Work Life Balance im Projekt "Neuer Schwung fürs Unternehmen"
Unsere Themen des Monats - 2007
Dezember - Rürup-Rente
Bei der sogenannten Rürup-Rente oder privaten Basisrente handelt es sich um eine staatlich subventionierte Form der privaten Altersvorsorge. Anders als die Riester-Rente kommt diese Vorsorge auch für Selbstständige infrage. Die Anlagen in diese Rentenform sind nicht beleihbar, nicht verpfändbar und nicht vererbbar, wobei in Verträgen ein Hinterbliebenenschutz in Form einer Rente vereinbart werden kann. Ausgezahlt werden kann diese Form der Altersvorsorge ausschließlich als lebenslange Rente (kein Kapitalwahlrecht). Die Versicherungsaufwendungen können in bestimmten Grenzen steuerlich geltend gemacht werden. Falls Sie noch nicht genügend für Ihr Alter vorgesorgt haben -nähere Informationen unter:
<a"öffnet href="http://www.test.de/versicherung-vorsorge"></a"öffnet>
www.test.de/versicherung-vorsorge<//a>
November - Mikrokredite für kleine Unternehmen
Mit einer neuen Initiative des Deutschen Mikro Finanz Instituts (DMI) und dessen Partner sollen 5000 Vorhaben von kleinen Unternehmen gefördert werden. Mit den derzeit in verschiedenen Regionen laufenden Modellvorhaben im Bereich der Mikrofinanzierung soll der Zugang zu Kleinstkrediten für Gründer/innen und Unternehmer/innen kleiner Unternehmen erleichtert werden. Nähere Informationen zu den Bedingungen der Kreditvergabe und den regionalen Ansprechstellen unter: <a"öffnet href="http://www.mikrofinanz.net/"></a"öffnet>
www.mikrofinanz.net<//a>
Oktober - Gründercoaching Deutschland
Ab dem 1.10.2007 werden Beratungsleistungen für Gründer und junge Unternehmen bis 5 Jahre nach der Gründung bundesweit aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds bezuschusst. Damit wird das bisherige KfW-Gründercoaching eingestellt. In den alten Bundesländern werden die Beratungsleistungen mit 50 %, in den neuen Bundesländern mit 75 % des förderfähigen Beratungshonorars gefördert. Nähere Informationen zu den Bedingungen gibt es unter: <a"öffnet href="http://www.gruender-coaching-deutschland.de/"></a"öffnet>
www.gruender-coaching-deutschland.de<//a>
September -Vorbereitung auf die Unternehmensteuereform 2008
Der Gesetzentwurf zur Reform der Unternehmenssteuern wurde im Juli vom Bundesrat bestätigt. Damit treten zahlreiche Änderungen ab 2008 in Kraft, die auch kleine Unternehmen betreffen. Sie sollten sich deshalb bereits in diesem Jahr vorbereiten, um Gestaltungsspielräume noch rechtzeitig nutzen zu können. Ein Beispiel ist der Wegfall der degressiven Abschreibung, es ist also nur noch die lineare Abschreibung möglich. Unter Umständen lohnt es sich Anschaffungen noch in diesem Jahr zu tätigen. Ein sehr informatives Merkblatt zu den Veränderungen finden Sie auf der Website <a"öffnet href="http://www.berlin.ihk24.de/"></a"öffnet>
www.berlin.ihk24.de<//a>;
August - Was macht eigentlich die Rechtschreibreform
Seit dem August 2007 ist die Übergangszeit vorbei! Ab jetzt müssen die Schüler/innen endgültig nach den nochmals überarbeiteten Regeln schreiben. Im Sinne der Einheitlichkeit richten sich auch die Deutschen Nachrichtenagenturen und viele Zeitungen/Zeitschriften konsequent nach den neuen Rechtschreibregeln. Trotzdem bleibt bei der breiten Bevölkerung, die mit den alten Schreibweisen groß geworden ist, Unsicherheit. Wer hat sich nicht schon öfter gefragt - Schreibfehler oder neue Rechtschreibung? Wenn Sie die neuen Regeln etwas näher "kennenlernen" oder "kennen lernen" wollen (beides ist übrigens weiterhin möglich) - hier finden Sie die neuen Regelungen im Überblick <a"öffnet href="http://www.rechtschreibrat.com/"></a"öffnet>
www.rechtschreibrat.com<//a> oder im Newsbereich von <a"öffnet href="http://www.duden.de/"></a"öffnet>
www.duden.de<//a>
Unsere Nachbarn lassen sich mit der Eingewöhnung noch ein wenig mehr Zeit. In Österreich endet die Übergangsfrist im August 2008 und in der Schweiz im August 2009.
Juli - Änderungen beim Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG)
Mit der Novelle der KSVG im März 2007 wurde die Prüfung von Unternehmen hinsichtlich einer Abgabepflicht an die Künstlersozialkasse (KSK) an die deutsche Rentenversicherung übergeben. Unternehmen, die regelmäßig Aufträge an Künstler/innen oder Publizisten/innen vergeben, sind abgabepflichtig. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie dazugehören - hier gibt es weitere Informationen: <a"öffnet href="http://www.kuenstlersozialkasse.de/"></a"öffnet>
www.kuenstlersozialkasse.de<//a> und <a"öffnet href="http://www.mediafon.net/"></a"öffnet>
www.mediafon.net<//a>.
Juni - Gesundheitsreform
Seit dem 1.4.2007 ist sie in Kraft - die Gesundheitsreform. Mit dieser Reform wurde eine neue Versicherungspflicht für bisher Nichtversicherte eingeführt. Die gesetzlichen Krankenversicherungen sind seit April verpflichtet, alle ohne KV-Schutz aufzunehmen. Wer als Selbstständiger ein geringes Einkommen hat, kann von der Absenkung der Bemessungsgrundlage in der gesetzlichen Krankenversicherung auf 1.225,00 € monatlich profitieren. Das ist das niedrigste anzunehmende Einkommen, auf dessen Grundlage der Beitrag berechnet wird. Anpassungen des aktuellen Beitrages werden allerdings nur auf Antrag vorgenommen! Außerdem werden für die geringere Einstufung auch die Einkommen innerhalb der Familie berücksichtigt. Informieren Sie sich bei Ihrer Krankenkasse oder auf dem Infoportal <a"öffnet href="http://www.die-gesundheitsreform.de/"></a"öffnet>
www.die-gesundheitsreform.de<//a>
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